Dienstag, 20. Oktober 2020
Samstag, 17. Oktober 2020
schlühsst am Eltere d Auge zue, das ist nicht das, was du erwartest hast, singen sie, das ist nicht das, was du erwartet hast, hoshokusha, und immer wieder der Gedanke an den grossen Dubel, wie er diese Bezeichung verdient hatte, war ihm unerklärlich, er war sich doch seiner selbst so sicher, er konnte doch unmöglich ein grosser Dubel sein, aber doch, aber ja, er war als grosser Dubel bezeichnet worden, eine ganz unerklärliche und unerwartete Stigmatisation, die ihn jetzt das ganze Leben lang verfolgt hat, Looking out the door, höre, höre zu, et in abominationibus suis anima eorum delectata est,
Dienstag, 22. September 2020
ein Vollweib, ungefähr von dieser Art, ziemlich genau von dieser Art, aber noch besser, eigentlich noch viel besser, ganz grossartig, äusserst, über alles Mass und über alle Vorstellung wunderbar, yeah heavy, die ganze Liebes-Sippschaft liegt da, samt Hofdamen und Dienerinnen, Eckermann ist da, auf dem graveyard, und viele Künstler, Kupferstecher, Maler, Schauspieler, und viele weitere liebe Leute mit schönen Titeln, Kanzler, Oberhofprediger, Musikdirektor, Kammerdirektor, schön horizontal, graveyard woman, gelt, Sie lieben dieses Lied, es ist Ihnen seit drei Jahrzehnten eines der wunderbarsten Lieder,
Montag, 21. September 2020
Sonntag, 20. September 2020
freundlich die Lippen ihm küsst, der Niedergang hat schon lang begonnen, wenn man hinuntersteigt von unsern Höhen, mir ist, wenn man hinuntersteigt, mir ist, und immer tiefer, mir ist, als wenn ich die Tür in einen dunklen Raum aufstosse, und niemand weiss, was dahinter ist, immer tiefer steigt, und die Türaufstosser stossen Türen auf und wissen nicht, was dahinter ist, den Strömen nach, unsere Geliebten verwandeln sich im Laufe der Jahre, sie sind jahrelang graveyard woman, und dann wieder jahrelang anderes, Herrinnen, Göttinnen, Heldinnen, wir finden für sie immer neue Verkörperungen, Der Amazohn=Strom und Amazohn=Hall,
Mittwoch, 26. August 2020
Mittwoch, 19. August 2020
vielleicht spüre sie, dass sich in ihrem Leben etwas ändern würde, vielleicht gebe es dort eine revolutionäre Änderung, vielleicht würde sie sich plötzlich heiraten, sagten wir, plötzlich unter die Haube kommen, das sei alles, was möglich sei, alles andere sei nicht möglich, wir wüssten das, und wir seien ja schliesslich einer der gebildetsten und belestensten und weitsichtigsten Menschen, die es hier geben würde, muitos, verheiratet und versauert, die Blüten, die einst soviel versprachen, sind niedergedrückt unter Aktenstössen und Faulheit, huzzah, der Text zeigt uns die glühende, hingebungsvolle Liebe eines Zurückgestoßenen, der aber in sich selbst die Überzeugung trägt, im Geheimen geliebt zu sein, e voi la succerete, wir erfinden sie immer von Neuem, vergib,