aber vielleicht folgte
auch gerade dank dieser Verschiedenheit, dank dem Bewusstsein, dass in der
Natur und Zusammensetzung dieser Mädchen kein einziges Element enthalten war,
das ich kannte oder besass, in mir auf die Sättigung der Durst, Tiens, gleich
dem, von dem ein dürstendes Erdreich brennt, nach einem Leben, das meine Seele,
gerade weil sie bislang davon keinen Tropfen zu kosten bekommen hatte, um so
gieriger in langen Zügen bis zu völligem Getränktsein in sich aufsaugen würde, donne à boire à ce pauvre blessé, as
an emperor should do, I by myself, having performed the important duties which
belong to me, will die standing, despising a life which any fever may take from
me, nove
grazie Padrone,
Donnerstag, 30. Juli 2015
Freitag, 3. Juli 2015
wir
glauben das nicht, es ist sehr wohl möglich, dass es ganz gut ist, was jetzt
geschieht, besser als alles andere, das geschehen könnte, es kann doch
eigentlich nur besser werden, I thought I heard a baby cry today, dass hier eine ganze Jugendgeneration um die
Möglichkeiten von moralischer und emotionaler Bildung gebracht wird,
interessiert derlei behördlich hoch alimentiertes Gelichter nicht, Ghatotkacha, wo ich eine Talschlucht, einen rauhen Berg, ein
zackiges Felsgebilde sah, da liess ich mich nieder zum Gebete, da machte ich
daraus einen Kerker für mein sündiges Fleisch,
Dienstag, 30. Juni 2015
das letzte Mal waren sie
vor drei Monaten hier, sie landeten mit einem Helikopter ausserhalb des
Tierparks, schnitten den Zaun auf und eilten mit ihren Äxten, den
Nachtsichtgeräten, Schnellfeuer- und Betäubungsgewehren schnurstracks zu ihren
Opfern, deren Aufenthaltsort sie offenbar am Vortag schon ausgekundschaftet
hatten, Get away from me, die Schönste unter diesen Vielgespriesenen hatte
sich rechts als Jägerin Diana malen lassen, und zwar als eine Diana aus dem
Hades, wohl um damit anzudeuten, dass ihre Macht auch noch über das Grab
hinausreiche, mer sind begeischteret gsih, und Frédéric überkam eine
unsagbare Begierde nach der Vergangenheit, viäräzwänzgschtündig, wir
aber fliegen nach London, neben uns am Fensterplatz ein Herr, dunkler Anzug,
dunkle Kravatte, unruhig, nervös, aber nicht ohne Eleganz,
er
stützt den Kopf häufig minutenlang mit der rechten Hand, gepflegte weiche
Hände, feine lange Finger, der rechte Arm bleibt während des ganzen Fluges auf
der Lehne neben uns, also, mit
einer Überdosis des Betäubungsmittels M99 streckten sie die 25 Jahre alte
Nashornkuh Big Queenstown nieder und hackten ihr mit ihren Äxten das
fast ein Meter lange Horn ab, mer
mues säge, wir
müssen uns klein machen und uns gegen die Marschallin lehnen, machen das sogar
demonstrativ, der Herr neben uns nimmt das nicht wahr, wir können immerhin
ungestört lesen,
Samstag, 13. Juni 2015
Mittwoch, 10. Juni 2015
im Früelig Florida, Gott ist mein Zeuge, nach vielem Weinen, nach
ständigem Aufblick zum Himmel erblickte ich mich zuweilen inmitten der Engel,
und froh und glücklich sang ich, Dir folge ich, angelockt vom Dufte deiner
Salben, e gwüssi Exklusivität, das Scheitern des Individualismus ist nach wie vor
in Greifweite, er wird immer wieder aufs Neue bedroht, mer händ garnid abewelä, aber dieser Busen ist viel zu gross, das kann nicht
gut gehen,
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