Mittwoch, 30. April 2014

dit mon père, Christus im Herzen regieren lassen, ales nurrna verruckter, und sie sind alle ein bisschen zu zahlreich, ein bisschen zu alt, man macht sich Sorgen und versucht, ihre Zahl auf humane Weise zu reduzieren, durch Pillen, die gratis in Apotheken erhältlich sind, die Pille von Drion, mit Erdbeergeschmack, wunschloses Ahbätte, viele sind tätig, viele geschäftig, Kleinunternehmungen, Grossunternehmungen, vom Europarat mit Resolutionen unterstützt,
das Recht auf den Tod muss gewährleistet sein, prinzipiell, und nicht nur für die Alten, auch die Jungen sollten sich verabschieden können, wenn sie es nicht mehr aushalten hienieden, das gebis, gaily sail away, in dem von Tausenden anderer Römer frequentierten Fitnessklub von Anemone an der Via Salaria habe er sich lediglich gegen seine Rückenschmerzen behandeln lassen, erklärte Bertolaso weiter, then I saw a Lamb, die einen sehen aus wie Verbrecher, die anderen wie Verkäufer oder Verkäuferinnen in einem dieser Innenstadtgeschäfte, Ronove,

on n’a pas le temps de réfléchir, Ronwe, andererseits macht der Blick von oben, von den Höhen des Kremls, die Menschen gleich, gleich in ihrer Dummheit und Gemeinheit, mit all ihrer Erbsenzählerei und Eitelkeit, ihrer Renitenz und Käuflichkeit, ihrer Unverbesserlichkeit und ihrer allgemeinen Unmenschlichkeit, Die Barrenhod der Tapfern, blessing, and honour, and glory, and power, be unto him that sitteth upon the throne, and unto the Lamb for ever and ever,

Mittwoch, 23. April 2014

Dienstag, 22. April 2014


Das Bilsenkraut der Bischöf, selbst in privater Umgebung, wenn er seiner Sekretärin Reden diktierte, redete er sich über den Bolschewismus mit rotem Gesicht und glühenden Augen in höchste Erregung und bellte mit voller Lautstärke seine donnernden Anklagen aus sich heraus, ales nurrna schlimmer, die einzige Möglichkeit, die ihnen einfällt, ist die Promiskuität, aber wie wäre die zu realisieren, da jedermann in den Konventionen der Monogamie aufgewachsen ist, ubi scriba, intellektuelle Überzeugung, so erweist sich, genügt nicht als Basis zum Tätigwerden, die von der Gesellschaft errichteten Schranken sind längst verinnerlicht, Kumbhakarna,

Montag, 21. April 2014


dann nehmen wir die S-Bahn zum Alexanderplatz, nehmen im Hotel das Gepäck in Empfang, nehmen ein Taxi, kommen nach einer überraschend langen Fahrt nach Berlin-Tegel, es ergibt sich der übliche Flughafen-Stress, wir haben Mühe mit den Beschilderungen, sind immer zuerst am falschen Ort, zuerst in der Ankunftshalle, zuerst in der Shopping-Zone, As if my brain had split, die Feministinnen sind entzückt, It can’t be real, als Thema haben wir das unabwendbare Schicksal aller Menschen, deren Geschick von Gott als dem allerhöchsten Richter bestimmt wird, Szent Ábrahám,
früher war das einfacher, man kam rasch unter den Boden, es gab genügend Gelegenheiten dazu, es gab Krankheiten, Krieg, Gewalt, Unglücksfälle, Hunger, Wanderung Mosis nach Ägypten, während man heute mitgeschleppt wird in den Fangnetzen eines gigantischen Sozialstaates, der dann aber doch nicht genügend Mittel hat, seinen Gefangenen ein würdiges und anständiges Leben zu ermöglichen und nun zunehmend auch gar keinen Wert mehr darauf legt, dass die Leute mitmachen,