Dienstag, 8. November 2022


 

das Paradieschen des braven, normalen, friedlichen guten Lebens ist so klein, es gelingt nur wenigen, sich in diesen helleren Regionen des Lebens auf die Dauer einzurichten, und viele hören nur von ihm und gelangen nie hinein, auserwählet wie Zedern, dann fallen uns Sätze zur Verteidigung der Informatik ein, man muss die Informatik eigentlich nicht verteidigen, sie herrscht unumschränkt, aber wir stellen uns trotzdem einen Fall vor, wo sie auf der Anklagebank sitzt und verteidigt werden muss, alles Mächtige sitzt ja früher oder später auf der Anklagebank und tut somit gut daran, sich rechtzeitig mit Verteidigungsreden zu befassen,


seine Kehle, die Unzelmann singt mit der Heygendorf, I love you, Seufzen, Ergebenheit, Stumpfheit, die Menschen müssen nun einmal Angst haben, sozialistisch und antiimperialistisch, hörbar seufzen, von Zeit zu Zeit, jederzeit etwas Erwünschtes, Miku ist schon da, er scharrt, er scharrt, Aufzeichungen, Gerüche, ich weiss noch genau, wir waren wie betäubt, dachten nicht, dass etwas so stark riechen kann, das ist ja furchtbar, riecht das vielleicht immer so, jedes Mal,


Dienstag, 1. November 2022

Samstag, 29. Oktober 2022

 

Dreux de Cressonsart, wie also rechtfertigen wir sie, voller, wir würden sagen, dass auch sie ihren Platz in unserer Welt haben muss, Sie gehört zu den Pflugscharen des Bösen, die das Erdreich umpflügen müssen, wenn es fruchtbar bleiben will, Süssigkeit, wenn es kein Krieg ist, keine Krankheit, keine Umweltkatastrophe, so ist es eben die Informatik, die dafür sorgt, dass bei uns nichts von Dauer ist, dass unser Wissen laufend entwertet wird, dass wir nie zur Ruhe kommen und nie alles bezahlen können, was wir verbrauchen, voller Süssigkeit,

Mittwoch, 5. Oktober 2022

wenn wir nur ein Mittel fänden, um diese alles umfassenden, alles durchdringenden Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit zu vertreiben, wie sind diese Düsternisse nur in die Welt gelangt, warum legen sie sich so schwer und so lange auf uns, welchen Sinn hat diese Dunkelheit, er ganz mein, sie muss, wie alles, einen Sinn haben, denken wir, sonst wäre sie nicht da, gehören die Depressionen etwa zu den kunstreichen und vielfältigen Vorkehrungen der Natur, mit denen sie uns durch das Leben treibt, Streich, leider erinnere ich mich nicht an dich, seine Lippen Rosen, denn allen andern Huren gibt man geld Du aber gibest allen deinen Bulern geld zu vnd schenckest jnen das sie zu dir komen allenthalben vnd mit dir Hurerey treiben,

You just don't need it all, gar viele Dinge sind in dieser Welt, die man dem andern gönnt und gerne theilt, jedoch es ist ein Schatz, den man allein dem Hochverdienten gerne gönnen mag, ein andrer, den man mit dem Höchstverdienten mit gutem Willen niemals theilen wird, all flaxen was his poll, etwas Mutlosigkeit, etwas Verzweiflung, etwas Eisluft, denkt die Natur, tut nur gut, um so mehr wird sich der Kleine freuen, wenn er wieder an die Wärme kommt, um so besser wir er seine Aufgaben verrichten, er ganz mein Begehren,