Samstag, 3. September 2011
Freitag, 2. September 2011
jah mihrsinndzwääg, wie die
Sonne glühte und leuchtete und die Planeten in ihrer Umlaufbahn hielt, wie die
Materie immer schön brav Materie war und nicht zerfiel und nicht explodierte, auf solch tiefgründige Art noch nicht warm zu
werden, auch Adalbert Stifter
stand einmal zwischen zwei Frauen und beging eine Untreue, die ihn verfolgte, Independence of the Seas,
das Menschentier muss vor allem gezähmt werden, sagt uns die
Ausstellung, die in die ganze Welt fahrenden Photographen sind nämlich einigermassen
entsetzt über das, was sie sehen, über diese Wilden mit Speeren in den Händen, hemelse Vader, und sie beruhigen sich
erst, wenn diese Wilden ordentlich angezogen sind und weisse Hauben tragen und
beten, sonst kommt das gar nicht gut, ontferm U over ons, langes Warten der
Menschheit auf das Erscheinen Christi, grosser Aufwand, grosse Geschichte,
zunächst gibt es viel Arbeit für den Schöpfer, er trennt das Licht von der
Finsternis, arbeitet mit gewaltigen Armbewegungen, er fliegt, schwebt, rudert,
allmächtig, ewig,
er dreht sich, gebietet, blickt wild, La Peau Douce, ist gleich in zwei Ausführungen da, einmal in Vorderansicht, von zwei
Knaben begleitet, dann in Rückenansicht, kräftige Hände, kräftige Füsse, der
weisse Bart fliegt, die Haare wehen, die rosa Tücher, die den Schöpfer
umhüllen, wirbeln, die Gestirne werden erschaffen, eine goldene Scheibe zeigt
sich am Himmel,
man steht herum, tritt ins Freie, auf eine Terrasse, die Aussicht auf
das Meer bietet und von einer Brüstung begrenzt wird, wenn man an die steinerne
Brüstung tritt, sieht man in einer Tiefe von etwa fünfzehn Meter den Strand,
der aus Sand und grossen flachen Felsen besteht, Schönste der seelen, o
lawd, here we go again, Grosse Heldentat,
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